Schreibkultur im Unternehmen

Dieses Angebot ist mehr als ein Seminar – es ist ein strategisches Projekt für eine stimmige und erfolgreiche Schreibkultur im Unternehmen. Bekannte Konzepte sind das "Corporate Wording" nach Hans-Peter Förster oder auch das Corporate Writing.

Ausgangspunkt eines solchen ganzheitlichen Prozesses sind folgende Fragen:

  • Wie sieht es aus mit der Schreibkultur in unserem Unternehmen?
  • Passen unsere Texte zu uns, zu unserem Image?
  • Sind Stil und Gestaltung unserer Texte gut und unverwechselbar?
  • Treffen wir den richtigen Ton?
  • Sprechen wir mit unseren Texten unsere Kunden und Geschäftspartner wirklich an?
  • Wird auch die interne schriftliche Kommunikation unseren Ansprüchen gerecht?
  • Wer von uns ist ab sofort verantwortlich für unsere Schreibkultur?

Ein Projekt „Schreibkultur“ könnte beispielsweise so oder ähnlich aussehen:

  1. Wir analysieren gemeinsam Ihre Situation und Ihre Texte und stellen den Bedarf fest.
  2. Wir bilden ein Projektteam, das (mit meiner Unterstützung und Anleitung) plant und organisiert, dabei jedoch die Interessen aller Mitarbeiter berücksichtigt.
  3. Wir bereiten die Schulungen vor und kommunizieren die Ziele.
  4. Wir stimmen verbindliche Richtlinien für Texte ab und stellen sie ins Intranet.
  5. Ich erarbeite für Sie ein maßgeschneidertes Handbuch und schule die Mitarbeiter und Führungskräfte in Form von Seminaren.
  6. Die Mitarbeiter trainieren in der Praxis, das Gelernte umzusetzen – unterstützt durch Information und Coaching.
  7. Das Projektteam oder/und mehrere Arbeitsgruppen nehmen alle externen wie internen Texte – bis hin zu den Schildern in den Unternehmensräumen und auf dem Betriebsgelände – unter die Lupe und überarbeiten sie.
  8. Workshops helfen dabei, das Erlernte aufzufrischen, zu vertiefen und zu korrigieren – am besten ein bis drei Monate nach den Seminaren.
  9. Das Projektteam trägt Sorge für die langfristige Pflege des erreichten Standards.

Ihr Nutzen

  • Verständliche und freundliche Texte verhindern Missverständnisse und Konflikte. Dadurch verbessert sich deutlich das Klima in Ihrem Betrieb sowie die Beziehungen zu Ihren Kunden und Geschäftspartnern.
  • Der Effekt: Weniger Nachfragen, weniger Beschwerden, weniger Reibungsverluste durch mehrdeutige, falsche oder fehlende Informationen. Das schont die Nerven aller Beteiligten und hilft dabei, Zeit zu gewinnen und Kosten zu sparen!
  • Die Schreibkultur passt zur Identität und zum Auftreten Ihrer Firma. Dadurch identifizieren sich auch die Mitarbeiter wieder stärker mit ihrem Unternehmen und ihrer Abteilung.
  • Schließlich fördert ein solches Projekt auch den Spaß, das Engagement und die Eigenverantwortung der Mitarbeiter beim Schreibprozess.

Beispiel für eine „Minimalvariante“

Ganze Abteilungen lassen sich in Gruppen von bis zu zwölf Teilnehmern schulen. Initiatoren sind hier oft die Abteilungsleiter, die eng mit mir zusammenarbeiten beim Vorbereiten, Durchführen und Umsetzen der Inhalte.

Daran anknüpfend werden Arbeitsgruppen gebildet, die für das Überarbeiten der Standardtexte verantwortlich sind. Die Ergebnisse prüfe und überarbeite ich. So sind alle Mitarbeiter dieser Abteilung und die im Alltag wichtigen Texte auf einem – aktuellen und kundenorientierten – Stand.

Wenn ein solches Konzept – ob als umfassendes Schreibkultur-Projekt oder in der „Minimal-Variante“ – interessant für Sie ist, nehmen Sie Kontakt zu mir auf. Ich komme auch gern für ein persönliches Gespräch in Ihr Unternehmen.

 

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